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Kolumbien: Sechs Polizisten getötet

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 06:59
Kolumbien: Sechs Polizisten getötet

Im Süden Kolumbiens haben linksextreme Rebellen eine Polizeiwache überfallen und dabei sechs Beamte getötet. Die Kämpfer der Gruppen Farc und ELN hätten dabei Gewehre und selbst gebaute Raketen eingesetzt, teilten die Behörden mit. Der Vorfall vom Dienstag ereignete sich demnach nahe der Stadt Samaniego in der Provinz Narino, der zentralen Region der Rebellen für ihre Drogengeschäfte. Die Aufständischen haben seit dem Amtsantritt des konservativen Präsidenten Juan Manuel Santos im August ihren bewaffneten Kampf gegen die Regierung wieder verstärkt. Allein in den vergangenen Tagen kamen 45 Polizisten, Soldaten und Rebellen ums Leben.



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Arbeiter von Bohrplattform gerettet

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 06:54
Arbeiter von Bohrplattform gerettet

Von einer gefährlich gekippten Ölplattform im Ostchinesischen Meer haben Rettungskräfte per Hubschrauber 34 Arbeiter geborgen. Zwei weitere wurden noch vermisst. Die Plattform hatte sich nach einem Taifun am Dienstag um 45 Grad geneigt. Vier Arbeiter stürzten bei vier Meter hohen Wellen ins Wasser, 32 weitere wurden eingeschlossen, wie das Verkehrsministerium in Peking auf seiner Website mitteilte. Die Bohrplattform liegt etwa neun Kilometer vor der Küste.



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Wahlumfragen: SPD rutscht ab

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 06:24
Wahlumfragen: SPD rutscht ab

Die parteiinterne Diskussion um Thesen und Parteiausschluss ihres umstrittenen Mitgliedes Thilo Sarrazin lässt die SPD in der Wählerzustimmung fallen. Im wöchentlichen Stern-RTL-Wahltrend sinken die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 25 Prozent. Es ist ihr schlechtester Wert seit Mitte Mai. Profiteure sind die Grünen: Sie klettern um 2 Punkte und erzielen mit 21 Prozent ein neues Allzeithoch. Damit trennen sie nur noch 4 Punkte von der SPD. Auch die Linke gewinnt, sie steigt um einen Punkt auf 10 Prozent. Wenig Veränderungen gibt es im Regierungslager: Die Union erreicht wie in der Vorwoche 31 Prozent. Die FDP geht um einen Punkt auf 5 Prozent zurück. Für „sonstige Parteien” würden sich 8 Prozent der Wähler entscheiden.



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Honduras: 18 Tote bei Massaker

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 05:26
Honduras: 18 Tote bei Massaker

Bei einem Überfall auf eine kleine Schuhfabrik in Honduras haben Bewaffnete mindestens 18 Arbeiter erschossen und fünf weitere verletzt. Die Täter hätten in der nördlichen Stadt San Pedro Sula ein Massaker angerichtet, sagte ein Polizeisprecher. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich demnach 23 Mitarbeiter in der Fabrik auf, keiner blieb von den mit Sturmgewehren bewaffneten Männern verschont. Der Überfall stehe möglicherweise in Zusammenhang mit der Drogengewalt und Grabenkämpfen zwischen kleineren Gangs, erklärte die Polizei.



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Ryanair will weiter expandieren

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 04:57
Ryanair will weiter expandieren

Europas größter Billigflieger Ryanair wird nach den Worten von Firmenchef Michael O'Leary möglicherweise bis zu 300 Flugzeuge kaufen. Es gebe die Option, nicht nur den geplatzten Kauf von 200 Boeing-Flugzeugen doch noch zu tätigen, sondern sogar bis zu 300 Maschinen entweder von Boeing oder dem europäischen Konkurrenten Airbus zu erstehen, sagte O'Leary der „Financial Times”. Im Dezember hatte Ryanair den Kauf der 200 Boeing-Maschinen vom Typ 737-800 im Wert von rund 15 Milliarden Dollar wegen eines Streits über die Lieferbedingungen abgeblasen. Anders als British Airways-Chef Willie Walsh strebt der Ryanair-Chef offenbar keine Übernahmen an. O'Leary sagte, derzeit sehe er keine Fluggesellschaft am Markt, die es wert sei, gekauft zu werden. Ryanair hat vergeblich versucht, den irischen Rivalen Aer Lingus zu übernehmen.



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Westerwelle kritisiert afghanische Regierung

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 04:55
Westerwelle kritisiert afghanische Regierung

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Führung in Afghanistan aufgefordert, mehr gegen die Korruption im Land zu unternehmen. „Wir müssen die Nachrichten sehr ernst nehmen”, sagte der Vizekanzler vor dem Hintergrund eines drohenden Zusammenbruchs des afghanischen Finanzsystems der „Passauer Neuen Presse”. „Wir erwarten von der afghanischen Regierung ein entschiedenes Vorgehen gegen Korruption.” Grundsätzlich gebe es in Afghanistan „Erfolge zu verzeichnen, aber auch bittere Rückschläge”: „Die Sicherheitslage hat sich in einigen Regionen deutlich verschlechtert. Aber es gibt auch Erfolge beim Wiederaufbau, etwa beim Schulbesuch von Mädchen oder der Berufsausübung von Frauen.” Der geplante Friedensrat könne „ein wichtiger Schritt in Richtung innerer Aussöhnung werden”, betonte Westerwelle. Die militärische Absicherung und der wirtschaftliche Aufbau blieben wichtige Säulen, aber die entscheidende dritte Säule einer dauerhaften Stabilisierung sei eine tragfähige politische Lösung.



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Dutzende Brände in Detroit

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 03:53
Dutzende Brände in Detroit

In der amerikanischen Großstadt Detroit sind Brände an mindestens 80 verschiedenen Orten ausgebrochen. Nach ersten Medienangaben wurde niemand verletzt. Viele Feuer wurden offensichtlich von herabstürzenden Stromleitungen ausgelöst. Heftiger Wind fachte die Flammen an. Die Feuerwehr der Stadt war völlig überlastet und musste Kollegen aus umliegenden Gemeinden um Hilfe bitten. Der Feuerwehrchef Gregory Williams meinte, er habe soetwas in 20 Jahren noch nicht erlebt.



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Mexiko: Schwere Unwetter

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 03:27
Mexiko: Schwere Unwetter

Überschwemmungen nach wochenlangen Regenfällen haben im Süden Mexikos Zehntausende Menschen obdachlos gemacht. Zahllose weitere Einwohner harren trotz rasch steigender Wasserstände auf den Dächern ihrer Häuser aus. Allein im Staat Tabasco stehen nach Behördenangaben die Wohnungen von mehr als 124 000 Menschen unter Wasser, 187 000 Hektar Ernte sind zerstört. Viele Menschen weigerten sich trotz der Warnung vor weiteren Regenfällen, ihren Grund und Boden zu verlassen und Notunterkünfte aufzusuchen, sagte der Gouverneur von Tabasco, Andres Granier. Den Behörden zufolge ist in der Region schon jetzt doppelt so viel Regen gefallen wie üblicherweise in der ganzen Saison, die noch bis November andauert. Im benachbarten Staat Veracruz mussten in den vergangenen Wochen 200 000 Menschen ihre Häuser verlassen.

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Deutsche gehen immer später in Rente

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 02:36
Deutsche gehen immer später in Rente

Die Menschen in Deutschland gehen immer später in Rente. Nach einer Studie im Auftrag der Regierung sei das Renteneinstiegsalter seit dem Jahr 2002 um zwölf Monate gestiegen, berichtet die „Süddeutschen Zeitung”. Inzwischen beginne der Ruhestand im Schnitt mit 63 Jahren. Der Anteil der Menschen, die auch nach ihrem 60. Geburtstag einer Arbeit nachgingen, sei auf 33 Prozent gestiegen. Trotz dieser Veränderungen müsse es mit Blick auf die Rente mit 67 künftig noch mehr Arbeitsmöglichkeiten für Über-60-Jährige geben, berichtet die Zeitung aus der Studie „Deutscher Alterssurvey”, die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt wurde. Nur so sei das Ziel, das Renteneintrittsalter weiter zu erhöhen, tatsächlich zu erreichen.

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Neuseeland: Schweres Nachbeben

www.bild.de - Wed, 09/08/2010 - 01:55
Neuseeland: Schweres Nachbeben

Die neuseeländische Stadt Christchurch ist am Morgen vom bislang schwersten Nachbeben seit dem heftigen Erdstoß am Wochenende erschüttert worden. Etliche Einwohner wurden nach dem Beben der Stärke 5,1 in Sicherheit gebracht, in der Stadt fiel der Strom aus, weitere Gebäude wurden beschädigt. Bürgermeister Bob Parker verlängerte den Notstand um eine weitere Woche. Das Zentrum des Nachbebens lag rund zehn Kilometer südöstlich von Christchurch in nur 6,4 Kilometer Tiefe. Der Geologische Dienst GNS hatte die Stärke zunächst mit 6,1 angegeben. Der wichtigste Tunnel der Stadt wurde vorsorglich geschlossen und auf mögliche Schäden untersucht, wie ein Behördensprecher mitteilte. Seit dem Beben der Stärke 7,1 am Samstag wurde die Region von mehr als 140 Nachbeben erschüttert.

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Fahnder nehmen Internet-Piraten fest

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 20:54
Internationale Fahnder nehmen Internet-Piraten fest

In einer gemeinsamen Aktion haben Fahnder aus 14 europäischen Ländern mehrere Internet-Piraten festgenommen. Bei Hausdurchsuchungen beschlagnahmten die Beamten auch Beweismaterial, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die federführende belgische Polizei. Die Polizisten waren unter anderem in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Schweden, Frankreich und Italien im Einsatz.



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Nato plant Großoffensive gegen Taliban

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 20:49
Nato plant Großoffensive gegen Taliban in Süd-Afghanistan

Die Nato plant eine Großoffensive gegen die radikal-islamischen Taliban im umkämpften Süden Afghanistans. Bis zu 17 000 afghanische Soldaten und Polizisten sowie Tausende Soldaten der internationalen Truppen sollten die Islamisten bis Ende November aus ihrer Hochburg Kandahar vertreiben, kündigte der für die Region zuständige britische Nato-Kommandeur Nick Carter an. Ihnen stünden rund 1000 Taliban-Kämpfer gegenüber. Den internationalen Truppen sei es bereits in den vergangenen Monaten verstärkt gelungen, die Taliban in der Region um Kandahar in die Defensive zu zwingen. Carter unterstehen 28 000 Soldaten aus den USA, Großbritannien, der Slowakei, Frankreich, Belgien, Kanada und Rumänien.



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USA gehen gegen EIH-Bank in Hamburg vor

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 20:43
USA gehen wegen Iran-Geschäften gegen EIH-Bank in Hamburg vor

Zur Durchsetzung ihrer Sanktionen gegen den Iran geht die US-Regierung gegen die in Hamburg ansässige Europäisch-Iranische Handelsbank (EIH) vor. Das Institut habe den Iran bei seinen Bemühungen unterstützt, Atomwaffen zu entwickeln, erklärte das Finanzministerium in Washington. Die EIH habe als ein wichtiger Kanal für den Geldfluss in den Iran fungiert: Sie habe Milliardengeschäfte mit iranischen Geldhäusern abgewickelt, die ihrerseits im Rahmen der Iran-Sanktionen auf den Schwarzen Listen der USA und auch der EU stünden. Der Schritt der USA dürfte die EIH praktisch vom Geschäft mit internationalen Banken ausschließen, weil diese weitgehend die US-Sanktionen respektieren.



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Guatemala: Suche nach Toten eingestellt

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 20:32
Nach Erdrutschen Suche nach Toten eingestellt

Nach den Erdrutschen in Guatemala haben die Rettungskräfte die Suche nach Toten eingestellt. In der Schlammlawine, die die internationale Straße Panamerikana in der Nähe der Hauptstadt verschüttet hatte, wurden nach Angaben der Behörden 26 Menschen tot geborgen. Eine Person werde noch vermisst. Insgesamt seien nach den Regenfällen in dem mittelamerikanischen Land 46 Menschen ums Leben gekommen.



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Erdbeben in der Nähe von Fidschi

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 19:53
Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe von Fidschi

In der Nähe des südpazifischen Inselstaats Fidschi hat es am Dienstagabend (MESZ) ein Erdbeben gegeben. Geologen des US-Erdbebenwarte USGS gaben eine Stärke von 6,2 an. Das Beben ereignete sich in etwa zehn Kilometer Tiefe. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.



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Mörder von John Lennon bleibt in Haft

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 19:49
Mörder von John Lennon bleibt weiter in Haft

Der Mörder von John Lennon, Mark Chapman (55), bleibt knapp 30 Jahre nach der Tat weiter hinter Gittern. Ein Gericht in New York lehnte auch den sechsten Antrag Chapmans auf Haftentlassung ab. Ein dreiköpfiger Ausschuss habe sich nach einem Gespräch mit Chapman gegen die Freilassung entschieden, teilte ein Sprecher des Gremiums mit. Chapman verbüßt seine Strafe im Hochsicherheitsgefängnis Attica (US-Staat New York).



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Zwei US-Soldaten im Irak getötet

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 19:45
Zwei US-Soldaten im Irak getötet

Ein Aufständischer in irakischer Armeeuniform hat im Norden des Iraks zwei US-Soldaten getötet. Die Amerikaner gehörten zu einer Gruppen von US-Soldaten, die sich auf einem irakischen Armeegelände in der Nähe der Stadt Tus Chormato, rund 210 Kilometer nördlich von Bagdad, mit irakischen Sicherheitskräften getroffen hatte, wie die US-Streitkräfte am Dienstag mitteilten. Es handelt sich um die ersten getöteten amerikanischen Soldaten, seitdem US-Präsident Barack Obama am 31. August das offizielle Ende der Kampfhandlungen verkündet hatte.



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Mann fällt in die Havel und ertrinkt

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 19:09
Mann fällt in die Havel und ertrinkt

Ein 58-jähriger Mann ist in die Havel gefallen und ertrunken. Der Mann wollte in Rathenow (Havelland) an einem Steg sein Sportboot betreten, verfehlte aber das Schiff, berichtet die Polizei. Nach einer Stunde Suche – im Einsatz waren Polizei und auch Taucher – wurde der Mann leblos entdeckt. Warum er ins Wasser stürzte, konnte die Polizei nicht sagen. Es gab auch keine Erkenntnisse, dass der 58-Jährige betrunken oder krank war.



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Explosion in mexikanischer Raffinerie

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 18:33
Explosion in mexikanischer Raffinerie

Bei einer schweren Explosion in einer mexikanischen Raffinerie des Erdölkonzerns Pemex ist ein Arbeiter getötet worden. Wie das Staatsunternehmen am Dienstag weiter mitteilte, wurden zehn Beschäftigte zum Teil schwer verletzt. Das Unglück ereignete sich nach Behördenangaben in der größten Anlage von Pemex in Cadereyta nahe der Stadt Monterrey im Norden des Landes. Die Ursache des Unglücks werde untersucht, hieß es.



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USA: Neue US-Einreisegebühr wird fällig

www.bild.de - Tue, 09/07/2010 - 18:27
Neue US-Einreisegebühr von 14 Dollar wird fällig

Reisende mit dem Ziel USA müssen ab Mittwoch eine neue Einreisegebühr in Höhe von 14 Dollar (rund 10,90 Euro) zahlen. Der Betrag wird für alle Europäer fällig, deren Länder am Programm für visafreies Reisen teilnehmen. Das trifft auch auf deutsche Staatsbürger zu. Die Gebühr wird beim Antrag auf eine elektronische Einreise-Erlaubnis fällig. Ohne eine solche Erlaubnis über das Internet-basierte System ESTA (Electronic System for Travel Authorization) sind keine US-Reisen mehr möglich. Die Europäische Union fürchtet durch die Gebühr Schäden für den transatlantischen Tourismus. Die US-Regierung gibt an, mit dem Geld eine Werbekampagne für Touristen finanzieren zu wollen.



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